Bereits zum neunten Mal trafen sich am 05. Dezember 2012 auf dem Bundeskongress der DGIV in Berlin Experten, um aktuelle Fragestellungen der Integrierten Versorgung zu diskutieren und zukunftsweisende Lösungen anzudenken. Wir wollen Ihnen ein kurzes Fazit und ein paar Impressionen geben.
lesenDas Competence Center E-Commerce der Freien Universität Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Martin Gersch hat auf dem 9. DGIV Bundeskongress am 05. Dezember 2012 in Berlin die Ergebnisse der aktuellen Erhebung „Monitoring-IV“ vorgelegt. Das im Auftrag der DGIV und in Kooperation mit dem BMC durchgeführte Projekt weist den Innovationswillen der Kassen nach.
lesenDie Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. führt am 05. Dezember 2012 in Berlin ihren 9. Bundeskongress durch.
Das Thema der Veranstaltung lautet in diesem Jahr: „Mehr Einsatz für integrative Versorgungsstrukturen – durch bessere Verzahnung Schnittstellenprobleme überwinden“.
Sie finden hier das Programm für den diesjährigen Bundeskongress.
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Auf der turnusmäßigen DGIV-Mitgliederversammlung am 15. November 2012 in Berlin wurde der Vorstand der DGIV für die nächsten vier Jahre neu gewählt.
Prof. Dr. med. Stefan G. Spitzer, die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, vertreten durch Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve, die Siemens AG, vertreten durch Dr. Michael Meyer, Carsten Sterly und Ingo Kailuweit wurden als bisherige Vorstandsmitglieder wiedergewählt.
Als weiteres DGIV-Vorstandsmitglied wurde die IGES Institut GmbH, vertreten durch den Vorsitzenden der Geschäftsführung Prof. Dr. Bertram Häussler gewählt.
In der ersten Vorstandssitzung des neu gewählten Vorstandes wurden Prof. Spitzer als Vorsitzender des Vorstandes, die Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH, vertreten durch Prof. Holzgreve und die Siemens AG, vertreten durch Dr. Meyer, als stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes wiedergewählt.
lesenAm 20. Juni 2012 hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) sein im Auftrag der Bundesregierung erarbeitetes neues Sondergutachten zum ,,Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung" vorgelegt.
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In den Seminar soll dargestellt werden welche Neuregelungen es im Bereich der Ärztenetze in Deutschland gibt.
Die DGIV - Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e.V. und das DKI - Deutsches Krankenhausinstitut GmbH vermitteln Ihnen auf ihrer ersten gemeinsamen Hospital Management Konferenz alles, was Sie für Ihre sektorübergreifende Innovation 2012 rüstet.
lesenDie DGIV nahm gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesjustizministerium Stellung zum Referentenentwurf des Patientenrechtegesetzes. Die DGIV begrüßt eine solche Gesetzesinitiative insbesondere deshalb, weil die Entwicklung der Patientenrechte in der Vergangenheit mit der Entwicklung der medizinischen Versorgung und Pflege nicht Schritt gehalten hat.
Aus Sicht der DGIV sollte allerdings die Regelung eines zweiwöchigen Widerrufsrechtes für Patienten, die eine Teilnahmeerklärung an Projekten zur hausarztzentrierten Versorgung, zur besonderen ambulanten ärztlichen Versorgung oder zur integrierten Versorgung abgegeben haben, nochmals überdacht werden. Auch die Neuregelung, die Patientenaufklärung nunmehr nur noch durch den späteren Eingriff durchführende Ärzte vornehmen zu lassen, hält die DGIV nicht für zeitgemäß. Mit Bezug auf das Vorhaben, zukünftig die Beteiligung von Krankenhäusern an einem sog. „Fehlermeldesystem“ mit Vergütungszuschlägen anzuerkennen, spricht sich die DGIV dafür aus, derartige Instrumente zur besseren Auseinandersetzung mit Fehlern bei der Leistungserbringung auch auf die Leistungserbringer in den anderen Sektoren und der Pflege auszuweiten.
lesenIn den Seminar soll dargestellt werden wie der Stand der Integrierten Versorgung in den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz ist . Die Versorgungskonzepte aus diesen Ländern können für die deutsche Krankenversicherung sehr interessant sein.
In den Seminar soll dargestellt werden wie die Pflege besser in die Integrierte Versorgung einbezogen werden kann. In mehreren Praxisbeispielen wollen wir zeigen, wie das möglich ist.
lesenBereits zum achten Mal trafen sich vom 20. bis 21. Oktober 2011 auf dem Bundeskongress der DGIV in Berlin Experten, um aktuelle Fragestellungen der Integrierten Versorgung zu diskutieren und zukunftsweisende Lösungen anzudenken. Wir wollen Ihnen ein kurzes Fazit und ein paar Impressionen geben.
lesenDer 8. DGIV-Bundeskongress findet vom 20. bis 21. Oktober 2011 in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin statt.
Das Thema des Kongresses lautet in diesem Jahr: „Effizienzsteigerung durch integrative Versorgungsformen – eine Voraussetzung für die Bewältigung ständig wachsender Anforderungen an das deutsche Gesundheitswesen“.
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In der Ausgabe 04/2011 der Zeitschrift Monitor Versorgungsforschung ist ein Titelinterview vom DGIV Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Stefan G. Spitzer" erschienen.
lesenAuf seiner turnusmäßigen Sitzung hat der Vorstand der DGIV am 01.08.2011 Herrn Ingo Kailuweit, Vorsitzender des Vorstands der KKH-Allianz, zum ordentlichen Mitglied des
Vorstands gewählt.
Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. (DGIV) hat die Regelungen des vorliegenden Referentenentwurfs des BMG zum Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VSG) überwiegend begrüßt. Es ist richtig, bei der Reform der medizinischen Versorgung deutlich zu machen, dass im Mittelpunkt der Versorgung niemand anderes als die Bürgerinnen und Bürger stehen.
Bereits seit längerem versteht die DGIV unter „Integrierter Versorgung“ auch ein gesundheitspolitisches Prinzip, das in allen Bereichen der medizinischen Versorgung und der Pflege – somit auch in der derzeitigen Regelversorgung – durchzusetzen ist. Aus dieser Sicht stellt die DGIV fest, dass der Referentenentwurf noch nicht auf alle wichtigen Fragen der derzeitigen Versorgung, insbesondere im Schnittstellenbereich von ambulant und stationär, die notwendigen Antworten gibt.
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In den Seminar soll dargestellt werden wie die Finanzierung der Integrierten Versorgung nach dem Auslaufen der Anschubfinanzierung seit Ende 2008 in Deutschland funktioniert. Danach wollen wir auf die zukünftigen Finanzierungsmodelle eingehen.
lesenDie umfangreichste Datensammlung, zum Bestand von Verträgen, der Integrierten Versorgung gab es bis 2008 bei der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung gGmbH (BQS). Am 02. Juli 2009 legte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen ein Gutachten zur Lage der Integrierten Versorgung vor. Seitdem haben wir keine neuen Zahlen zum Vertragsbestand. Um diese Lücke zu schließen hat die DGIV und die Freie Universität Berlin im Jahre 2010 eine Studie erstellt.
In dem Gespräch wollen wir Ihnen die Ergebnisse der „Monitoring IV“ Studie vorstellen.
lesenDie DGIV stellt in ihrer Stellungnahme zur Reform der medizinischen Versorgung in Deutschland fest, dass ein GKV-Versorgungsgesetz notwendig ist. Aufgrund der bereits erkannten Differenzen zwischen Finanzierungsbedarf und Finanzierungsaufkommen sollte aber jeder Eingriff in das System der gesetzlichen Krankenversicherung daran gemessen werden, wie er die Effizienz der Versorgung zu steigern vermag.
lesenIn den Seminar soll ein indikationsorientierter Vertrag von Vivantes zur Endoprothetik und der komplexe populationsorientierte Vertrag im Kinzigtal vorgestellt werden. Danach wollen wir uns ein IT-Projekt zur Versorgungssteuerung anschauen. Am Ende des Seminars soll die Frage beantwortet werden, was uns an dem Abschluss oder der Weiterführung von IV-Verträgen hindert.
lesenDie DGIV stellt in Ihren Standpunkt zur Beteilung von Pharmafirmen an Verträgen zur Integrierten Versorgung fest, dass eine Einbindung von Industriepartner in die Integrierte Versorgung sinnvoll und sogar notwendig ist. Allerdings sollten sich die Partner der Verträge zur Integrierten Versorgung die Rahmenbedingungen genau anschauen.
lesenBereits zum siebten Mal trafen sich vom 4. bis 5. November 2010 auf dem Bundeskongress der DGIV Experten, um aktuelle Fragestellungen der integrierten Versorgung zu diskutieren und zukunftsweisende Lösungen anzudenken. Wir wollen Ihnen ein kurzes Fazit und ein paar Impressionen geben.
lesenDer 7. DGIV-Bundeskongress findet vom 04.-05. November 2010 auf dem Petersberg in Bonn/ Königswinter statt.
Der Kongress steht unter dem Motto "Neue Wege in eine qualitätsgesicherte, transparente und nachhaltige Gesundheitsversorgung".
Die vergaberechtlichen Pflichten der gesetzlichen Krankenkassen geraten in der jüngsten Vergangenheit immer stärker in das Blickfeld bei der Umsetzung vertragsbasierter Versorgungsmodelle. Damit richtet sich dieses Seminar insbesondere an Krankenkassen, Managementgesellschaften und medizinische Leistungserbringer, die einen Vertrag nach § 73c SGB V oder nach §§ 140a SGB V abschließen wollen.
lesenIn den vergangenen Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass für den Bereich der Integrierten Versorgung kaum zuverlässige Aussagen über die Qualität und Wirtschaftlichkeit der neuen Versorgungsmodelle getroffen werden können.
lesenIn dem vorliegenden Positionspapier nimmt die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung Stellung zu aktuellen Fragen der interdisziplinär-fachübergreifenden und sektorenübergreifenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen unter besonderer Berücksichtigung innovativer Versorgungsformen.
Veränderungen der gegenwärtigen Versorgungslandschaft sind u. a. aus dem Auslaufen der Anschubfinanzierung und der Einführung des Gesundheitsfonds entstanden. Von besonderem Interesse ist die Entwicklung der Integrierten Versorgung gem. §§ 140 a ff SGB V und anderer innovativer Versorgungsformen. Aber auch innerhalb der Regelversorgung wächst die Bedeutung der Kooperation der Disziplinen, Fächer und Sektoren mit dem Ziel der Steigerung von Qualität und Wirtschaftlichkeit in allen Bereichen.
lesenZustimmung zu Neuen Versorgungsformen
Rund 81 Prozent von fast 2000 befragten Fachleuten des Gesundheitswesens sind der Ansicht, dass die Integrierte Versorgung als richtungsweisende Versorgungsform für das zukünftige deutsche Gesundheitswesen dazu beiträgt, Effizienzsteigerungen im deutschen Gesundheitswesen zu generieren.
Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen (DGIV) e. V. bietet bis Juli folgende Veranstaltungen zu Themen rund um die Integrierte Versorgung und besondere Versorgungsformen an.
lesenVerhalten optimistisch – das ist der Tenor der zentralen Diskussionsrunde zur Zukunft der Integrierten Versorgung auf dem 5. DGIV-Bundeskongress am 23./24. Oktober 2008. An der Diskussionsrunde nahmen neben den Gesundheitspolitikern Dr. Konrad Schily, MdB und Dr. Rolf Koschorrek, MdB auch führende Vertreter von Krankenkassen sowie Mitglieder des DGIV-Vorstands teil.
lesenDie Anschubfinanzierung für die Integrierte Versorgung war der wohl wirkungsvollste Reformimpuls der vergangenen 20 Jahre für das deutsche Gesundheitssystem. Kaum eine andere gesundheitspolitische Entscheidung hat mehr positive Bewegung ins System gebracht. Um diesen Trend zu erhalten und auszubauen, sollte die Anschubfinanzierung weitergeführt werden. Allerdings sollten an die geförderten Projekte höhere Anforderungen hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit gestellt werden.
Der Kreis der Vertragspartner sollte konsequent erweitert werden. Das Ziel muss lauten: Leistungsorientierung, Ergebnisorientierung, Innovationsförderung. Das
gemeinsame Positionspapier der Arbeitsgruppe von DGIV und BMC beschreibt den
Weg dorthin.
Integrierte Versorgung wird zwar allseits zum Versorgungskonzept der Zukunft erklärt, doch bei der Umsetzung bleiben die Akteure meist auf sich selbst gestellt. Als starkes Netzwerk und anerkannte politische Interessenvertretung sorgen wir dafür, dass Integrierte Versorgung kein Modewort bleibt, sondern zum Nutzen der Patienten und unseres Gesundheitssystems frischen Wind in alle Strukturen bringt.
Wir wollen, dass Ihre praktischen Erfahrungen aus der medizinisch-pflegerischen Versorgung und der verantwortungsbewussten Betreuung von Patienten noch stärker in die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse eingebunden werden.
Dafür brauchen wir Ihr Engagement und Ihren Sachverstand!
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