An welchen IV-Verträgen ist die Bundesknappschaft beteiligt?
Die Bundesknappschaft ist beteiligt u.a. an
regionalen Hausarztmodellen für pflegebedürftige und chronisch kranke Menschen, Krebsund Palliativpatienten in NRW (mit AOK-Rheinland, IKK NRW, BKK NRW, Landwirtschaftliche KK NRW)
geplant ist ein weiteres Hausarztmodell (mit AOK, BKK, IKK) für die Region Westfalen-Lippe (ab 2006)
dem onkologischen Netz Essen
einem IV-Vertrag für Patienten mit Wundheilungsstörungen mit der Chirurgischen Gemeinschaftspraxis Essen-Borbeck und dem Alfried-Krupp-Krankenhaus Essen (mit AOK-Rheinland, Landesverband der Betriebskrankenkassen NRW, IKK NRW, Krankenkasse für Gartenbau)
dem Projekt Integrierte Medizinische Dienste für vollumfängliche IV von fünf Behinderteneinrichtungen (Bundesknappschaft-Verwaltungsstelle Hannover)
das Knappschafts-Krankenhaus Dortmund Brackel hat zur Versorgung von Herzpatienten IV-Vertrag abgeschlossen (IKK Westfalen, St. Johannes-Hospital Dortmund, Klinik Möhnsee)
Weitere Informationen über die Knappschaftsnetze prosper Bottrop, Saar oder proGesund Recklinghausen.
Hier finden Sie in gekürzter Form eine Auswahl häufiger bzw. typischer Fragen, die an uns gestellt werden. Da die Integrierte Versorgung einen Systemwechsel im deutschen Gesundheitssystem einleitet und ein neues Versorgungskonzept darstellt, lassen sich einige Fragen daher nicht mit abschließender Gewissheit bzw. vollständig beantworten.
Wir haben uns bemüht, kurze und griffige Antworten zu finden, die jedoch nicht
erschöpfend sein können.
Diese Zusammenstellung wird laufend aktualisiert.