Die KKH hat 2005 ein IV-Projekt "Blasenschwäche - Bruch mit dem Tabu" zur Harninkontinenz im Großraum Berlin-Brandenburg gestartet. Teilnehmen können weibliche Versicherte ab dem 18. Lebensjahr, die in Berlin oder Großraum Berlin-Brandenburg leben und an Harninkontinenz oder überaktiver Blase oder Mischform aus beiden Krankheiten leiden. Behandlungsmerkmale sind: Ganzheitliche Behandlung basierend auf anerkannten Qualitätsstandards, hohe ärztliche Behandlungsqualität durch Spezialisierung, Vermeidung vorschneller Operationen, Bevorzugte Terminvergabe bei teilnehmenden Praxen/Fachärzten, Nachuntersuchungen in festgelegten Intervallen, umfangreiche Informations- und Schulungsunterlagen.
An einem IV-Vertrag beteiligt ist unseres Wissens u.a. das St. Hedwig Krankenhaus in Berlin.
St. Hedwig-Krankenhaus
Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité
Große Hamburger Straße 5 - 11
10115 Berlin
Fon: 0 30 - 23 11 - 0
Fax: 0 30 - 23 11 24 22
E-Mail: st.hedwig@alexius.de
Die AOK Bremen/Bremerhaven hat mit niedergelassenen Ärzten einen IV-Vertrag "Versorgung bei ambulanten urologischen Operationen" für Harn-Inkontinanz der Frau, Implantation eines TVT Bändchens Extrakorporale Stosswellenlithotrypsie Radikale Prostatektomie AMSSphinkterprothese zur Behandlung der Harninkontinanz geschlossen. Teilnahmevoraussetzungen sind: Inkontinenz, urologische Erkrankungen
Januar 2006 zurück | DruckversionHier finden Sie in gekürzter Form eine Auswahl häufiger bzw. typischer Fragen, die an uns gestellt werden. Da die Integrierte Versorgung einen Systemwechsel im deutschen Gesundheitssystem einleitet und ein neues Versorgungskonzept darstellt, lassen sich einige Fragen daher nicht mit abschließender Gewissheit bzw. vollständig beantworten.
Wir haben uns bemüht, kurze und griffige Antworten zu finden, die jedoch nicht
erschöpfend sein können.
Diese Zusammenstellung wird laufend aktualisiert.