In diesem IV-Projekt arbeiten das Klinikum Fürth und das Klinikum Nürnberg, die AOK Bayern, der Bayerische Hausärzteverband und das Homecare-Unternehmen n:aip – Netzwerk außerklinische Intensiv- und Palliativpflege Franken zusammen. Das Projekt regelt die nachstationäre Versorgung von Patienten in den Therapiesegmenten Schmerztherapie, Wundversorgung, Stomatherapie (künstlicher Darmausgang) sowie enterale und parenterale Ernährungstherapie (künstliche Ernährung) zuhause und in Pflegeeinrichtungen. Das Projekt, in dem seit September 2005 mehr als 800 Patienten behandelt wurden, ist jetzt mit dem DGIV-Qualitätssiegel ausgezeichnet worden.
Seit Januar 2006 werden Schlaganfall-Patienten, die an dem Schlaganfall-Nachsorgeprojekt des Klinikums Saarbrücken teilnehmen, bis zu zwei Jahre nach dem Schlaganfall engmaschig betreut. Hierdurch soll ein erneuter Schlaganfall vermieden werden. Das IV-Projekt wurde nun von der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung mit dem DGIV-Qualitätssiegel ausgezeichnet.
weiterDie DGIV zur Einbeziehung der Pflege in die Integrierte Versorgung durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz.
weiterUm die Wahlentscheidungen von Versicherten in einem freiheitlich und wettbewerblich gestalteten Gesundheitswesen zu unterstützen, sind Transparenz und Qualitätssicherung unverzichtbar. Dies gilt insbesondere für neue Versorgungsformen. In diesem Sinne hat eine gemeinsame Arbeitsgruppe des Bundesverbandes Managed Care e.V. (BMC) und der
Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung e.V. (DGIV) das folgende Papier erstellt.
Zahlreiche Steuerfragen in der Integrierten Versorgung noch ungelöst.
weiterVor dem Hintergrund einer zu erwartenden Mehrwertsteuererhöhung nach den Wahlen am 18. September fordert die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV), Managementgesellschaften umsatzsteuerlich genauso zu behandeln wie andere Leistungserbringer in der Integrierten Versorgung auch.
weiterVertragsärzte bleiben bei der Integrierten Versorgung außen vor.
weiter