Integrierte Versorgung ist eng mit dem Begriff der Qualität verbunden. Die Vernetzung zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern sowie allen übrigen Leistungserbringern soll verbessert werden, Patienten sollen die für sie optimale Behandlung erhalten.
Seit Einführung sind inzwischen mehrere tausend Verträge zu den unterschiedlichsten Indikationen abgeschlossen worden.
Standardlösungen gibt es in der Integrierten Versorgung nicht. Die Akteure sind – im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben – bei der Ausgestaltung der Versorgung frei. Ziel ist aber immer ein hoher Vernetzungsgrad sowie eine qualitativ hochwertige, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung der Versicherten.
Als Beitrag zur immer wieder öffentlich geforderten Transparenz zur Qualitätssicherung in der Integrierten Versorgung vergibt die DGIV nun erstmalig in Deutschland ein Qualitätssiegel nach einem vom TÜV Rheinland zertifi zierten Prüf- und Vergabeverfahren. Dieses Qualitätssiegel können Konzepte und Verträge erhalten, bei denen die Umsetzung der Ziele der Integrierten Versorgung besonders erfolgversprechend erscheinen.
Die DGIV ist der Überzeugung, dass dieses Qualitätssiegel für IV-Verträge die Akzeptanz und Verbreitung sowie die zukünftige Bedeutung der Integrierten Versorgung vorantreiben und den qualitativen Wettbewerb im Sinne der Versicherten und Patienten fördern wird.
Erfahren Sie mehr über das Qualitätssiegel der DGIV.
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