In den Seminar soll dargestellt werden wie der Stand der Integrierten Versorgung in den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz ist . Die Versorgungskonzepte aus diesen Ländern können für die deutsche Krankenversicherung sehr interessant sein.
In den Seminar soll dargestellt werden wie die Pflege besser in die Integrierte Versorgung einbezogen werden kann. In mehreren Praxisbeispielen wollen wir zeigen, wie das möglich ist.
lesenBereits zum achten Mal trafen sich vom 20. bis 21. Oktober 2011 auf dem Bundeskongress der DGIV in Berlin Experten, um aktuelle Fragestellungen der Integrierten Versorgung zu diskutieren und zukunftsweisende Lösungen anzudenken. Wir wollen Ihnen ein kurzes Fazit und ein paar Impressionen geben.
lesenDer 8. DGIV-Bundeskongress findet vom 20. bis 21. Oktober 2011 in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund in Berlin statt.
Das Thema des Kongresses lautet in diesem Jahr: „Effizienzsteigerung durch integrative Versorgungsformen – eine Voraussetzung für die Bewältigung ständig wachsender Anforderungen an das deutsche Gesundheitswesen“.
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In der Ausgabe 04/2011 der Zeitschrift Monitor Versorgungsforschung ist ein Titelinterview vom DGIV Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. med. Stefan G. Spitzer" erschienen.
lesenAuf seiner turnusmäßigen Sitzung hat der Vorstand der DGIV am 01.08.2011 Herrn Ingo Kailuweit, Vorsitzender des Vorstands der KKH-Allianz, zum ordentlichen Mitglied des
Vorstands gewählt.
Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen e. V. (DGIV) hat die Regelungen des vorliegenden Referentenentwurfs des BMG zum Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VSG) überwiegend begrüßt. Es ist richtig, bei der Reform der medizinischen Versorgung deutlich zu machen, dass im Mittelpunkt der Versorgung niemand anderes als die Bürgerinnen und Bürger stehen.
Bereits seit längerem versteht die DGIV unter „Integrierter Versorgung“ auch ein gesundheitspolitisches Prinzip, das in allen Bereichen der medizinischen Versorgung und der Pflege – somit auch in der derzeitigen Regelversorgung – durchzusetzen ist. Aus dieser Sicht stellt die DGIV fest, dass der Referentenentwurf noch nicht auf alle wichtigen Fragen der derzeitigen Versorgung, insbesondere im Schnittstellenbereich von ambulant und stationär, die notwendigen Antworten gibt.
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In den Seminar soll dargestellt werden wie die Finanzierung der Integrierten Versorgung nach dem Auslaufen der Anschubfinanzierung seit Ende 2008 in Deutschland funktioniert. Danach wollen wir auf die zukünftigen Finanzierungsmodelle eingehen.
lesenDie umfangreichste Datensammlung, zum Bestand von Verträgen, der Integrierten Versorgung gab es bis 2008 bei der Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung gGmbH (BQS). Am 02. Juli 2009 legte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen ein Gutachten zur Lage der Integrierten Versorgung vor. Seitdem haben wir keine neuen Zahlen zum Vertragsbestand. Um diese Lücke zu schließen hat die DGIV und die Freie Universität Berlin im Jahre 2010 eine Studie erstellt.
In dem Gespräch wollen wir Ihnen die Ergebnisse der „Monitoring IV“ Studie vorstellen.
lesenDie DGIV stellt in ihrer Stellungnahme zur Reform der medizinischen Versorgung in Deutschland fest, dass ein GKV-Versorgungsgesetz notwendig ist. Aufgrund der bereits erkannten Differenzen zwischen Finanzierungsbedarf und Finanzierungsaufkommen sollte aber jeder Eingriff in das System der gesetzlichen Krankenversicherung daran gemessen werden, wie er die Effizienz der Versorgung zu steigern vermag.
lesenIn den Seminar soll ein indikationsorientierter Vertrag von Vivantes zur Endoprothetik und der komplexe populationsorientierte Vertrag im Kinzigtal vorgestellt werden. Danach wollen wir uns ein IT-Projekt zur Versorgungssteuerung anschauen. Am Ende des Seminars soll die Frage beantwortet werden, was uns an dem Abschluss oder der Weiterführung von IV-Verträgen hindert.
lesenDie DGIV stellt in Ihren Standpunkt zur Beteilung von Pharmafirmen an Verträgen zur Integrierten Versorgung fest, dass eine Einbindung von Industriepartner in die Integrierte Versorgung sinnvoll und sogar notwendig ist. Allerdings sollten sich die Partner der Verträge zur Integrierten Versorgung die Rahmenbedingungen genau anschauen.
lesenBereits zum siebten Mal trafen sich vom 4. bis 5. November 2010 auf dem Bundeskongress der DGIV Experten, um aktuelle Fragestellungen der integrierten Versorgung zu diskutieren und zukunftsweisende Lösungen anzudenken. Wir wollen Ihnen ein kurzes Fazit und ein paar Impressionen geben.
lesenDer 7. DGIV-Bundeskongress findet vom 04.-05. November 2010 auf dem Petersberg in Bonn/ Königswinter statt.
Der Kongress steht unter dem Motto "Neue Wege in eine qualitätsgesicherte, transparente und nachhaltige Gesundheitsversorgung".
Die vergaberechtlichen Pflichten der gesetzlichen Krankenkassen geraten in der jüngsten Vergangenheit immer stärker in das Blickfeld bei der Umsetzung vertragsbasierter Versorgungsmodelle. Damit richtet sich dieses Seminar insbesondere an Krankenkassen, Managementgesellschaften und medizinische Leistungserbringer, die einen Vertrag nach § 73c SGB V oder nach §§ 140a SGB V abschließen wollen.
lesenIn den vergangenen Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass für den Bereich der Integrierten Versorgung kaum zuverlässige Aussagen über die Qualität und Wirtschaftlichkeit der neuen Versorgungsmodelle getroffen werden können.
lesenIn dem vorliegenden Positionspapier nimmt die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung Stellung zu aktuellen Fragen der interdisziplinär-fachübergreifenden und sektorenübergreifenden Zusammenarbeit im Gesundheitswesen unter besonderer Berücksichtigung innovativer Versorgungsformen.
Veränderungen der gegenwärtigen Versorgungslandschaft sind u. a. aus dem Auslaufen der Anschubfinanzierung und der Einführung des Gesundheitsfonds entstanden. Von besonderem Interesse ist die Entwicklung der Integrierten Versorgung gem. §§ 140 a ff SGB V und anderer innovativer Versorgungsformen. Aber auch innerhalb der Regelversorgung wächst die Bedeutung der Kooperation der Disziplinen, Fächer und Sektoren mit dem Ziel der Steigerung von Qualität und Wirtschaftlichkeit in allen Bereichen.
lesenZustimmung zu Neuen Versorgungsformen
Rund 81 Prozent von fast 2000 befragten Fachleuten des Gesundheitswesens sind der Ansicht, dass die Integrierte Versorgung als richtungsweisende Versorgungsform für das zukünftige deutsche Gesundheitswesen dazu beiträgt, Effizienzsteigerungen im deutschen Gesundheitswesen zu generieren.
Die Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung im Gesundheitswesen (DGIV) e. V. bietet bis Juli folgende Veranstaltungen zu Themen rund um die Integrierte Versorgung und besondere Versorgungsformen an.
lesenVerhalten optimistisch – das ist der Tenor der zentralen Diskussionsrunde zur Zukunft der Integrierten Versorgung auf dem 5. DGIV-Bundeskongress am 23./24. Oktober 2008. An der Diskussionsrunde nahmen neben den Gesundheitspolitikern Dr. Konrad Schily, MdB und Dr. Rolf Koschorrek, MdB auch führende Vertreter von Krankenkassen sowie Mitglieder des DGIV-Vorstands teil.
lesenDie Anschubfinanzierung für die Integrierte Versorgung war der wohl wirkungsvollste Reformimpuls der vergangenen 20 Jahre für das deutsche Gesundheitssystem. Kaum eine andere gesundheitspolitische Entscheidung hat mehr positive Bewegung ins System gebracht. Um diesen Trend zu erhalten und auszubauen, sollte die Anschubfinanzierung weitergeführt werden. Allerdings sollten an die geförderten Projekte höhere Anforderungen hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit gestellt werden.
Der Kreis der Vertragspartner sollte konsequent erweitert werden. Das Ziel muss lauten: Leistungsorientierung, Ergebnisorientierung, Innovationsförderung. Das
gemeinsame Positionspapier der Arbeitsgruppe von DGIV und BMC beschreibt den
Weg dorthin.
Integrierte Versorgung wird zwar allseits zum Versorgungskonzept der Zukunft erklärt, doch bei der Umsetzung bleiben die Akteure meist auf sich selbst gestellt. Als starkes Netzwerk und anerkannte politische Interessenvertretung sorgen wir dafür, dass Integrierte Versorgung kein Modewort bleibt, sondern zum Nutzen der Patienten und unseres Gesundheitssystems frischen Wind in alle Strukturen bringt.
Wir wollen, dass Ihre praktischen Erfahrungen aus der medizinisch-pflegerischen Versorgung und der verantwortungsbewussten Betreuung von Patienten noch stärker in die Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse eingebunden werden.
Dafür brauchen wir Ihr Engagement und Ihren Sachverstand!
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